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Die Technik
Die Vorgehensweise ist den anderen endovenösen thermoablativen Behandlungen sehr ähnlich. Der Venenzugang erfolgt durch die Einführung eines Katheters in aller Regel über eine Braunüle. Aufgrund des dünnen und sehr flexiblen Katheters, ist die Einführung sehr einfach. Deshalb ist auch ein spezieller Schnitt für den Gefäßzugang nicht notwendig, was eine günstige und schnelle Vorgehensweise verspricht. Die Position der Katheterspitze wird mittels Duplex kontrolliert: die GSV-Behandlung startet nach ca. 3cm von der S. femoralis. Tumescenze wird rund um die Vene gespritzt - kontrolliert mittesl Duplex. Während der Dampf austritt wird der Katheder langsam mit der entsprechenden Dampf-Puls-Folge zurückgezogen.
Nach der Behandlung wird mit einer elastischen Schaum-Rolle gewickelt. Ein Kompressionstrumpf der Klasse 2 wird empfohlen. Die Patienten werden nach etwa 2 bis 4 Stunden entlassen.
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